Eva, Evi, Ewa «» 17 Years «» Germany


Interview mit Pat!


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Hallo, meine Lieben und herzlich Willkommen, an alle Neuankömmlinge!

Heute möchte ich euch den Blog "Nerdshades" von Patrick vorstellen. Ein, in meinen Augen, sympathischer, junger Kerl, mit einer Schreibgabe, wie sie keiner hat. Ich lese, wie ihr wisst, ein Begriff den ich selten verwende, seinen Blog nun schon einige Zeit und ich habe die Bestätigung - er ist keineswegs falsch und sehr interessant. Ihr findet auf seinem Blog unheimlich gute Bilder, wunderbare Texte und ganz viel Sympathie!

Wie würdest Du Dich, deine Persönlichkeit, beschreiben?

Oh, so Fragen find' ich immer total schwer zu beantworten, weil ich ein Mensch bin, der sich nicht gut selbst einschätzen kann. Ich würde sagen, dass ich ein ausgewogener Mensch bin. Ich bin nicht schüchtern aber auch nicht besonders extrovertiert. Was ich in letzter Zeit aber feststellen musste ist, dass ich jemand bin, der viel Freiraum benötigt. Ich mag es nicht eingeengt zu werden und kann mich nur schwer auf Dinge festlegen. 


Erzähle mal eben kurz, wie Du zum Bloggen gekommen bist, was der Grund ist, weshalb Du bloggst und fünf Wörter, die Deinen Blog am besten beschreiben!

Ich glaub' ich hab' aus purer Langeweile mit dem Bloggen angefangen. Ich bin wie immer planlos im Internet rumgesurft und bin aus Zufall auf verschiedene Blogs gestoßen. Ich hab' das erstmal still beobachtet und irgendwann dacht' ich „Ach, fang ich halt auch mal einen Blog an...ich brauch' sowieso irgendein Hobby“ :D. Der Grund, warum ich blogge ist eigentlich hauptsächlich der Spaß und die Möglichkeit mit vielen verschiedenen Menschen zu kommunizieren. Ich denke das ist durch andere Plattformen nur schwer zu erreichen.  Achja, ich glaub' die Worte träumerisch, einfach, normal, persönlich und naturverbunden beschreiben meinen Blog am besten!

Hat Dich das Bloggen verändert und könntest Du prompt mit dem Bloggen aufhören?

Meiner Meinung nach hat mich das bloggen schon verändert. Ich hab' gelernt mich intensiv mit Dingen zu beschäftigen und nicht gleich die Flinte ins Korn zu werfen, wenn mal etwas nicht nach meinen Vorstellungen läuft. Außerdem hab' ich durch das Bloggen, ein paar sehr nette Menschen getroffen mit denen ich fast täglich schreibe. Trotzdem könnte ich sofort aufhören, wenn es mir keinen Spaß mehr macht oder es in irgendeiner Art mich oder mein Umfeld belasten würde. Letztendlich ist das Bloggen ja eine Entscheidung, die ich für mich selbst getroffen hab' und auch ganz leicht wieder rückgängig machen kann...es steht kein Zwang dahinter und das find' ich toll. 

Auf Deinem Blog können wir eine große Zahl, von faszinierenden Aufnahmen entdecken – wie bist du zum Fotografieren bekommen und was bedeutet Fotografie für dich persönlich?

Oh, das weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr so genau...Ich hatte als Kind schon eine eigene analoge Kompaktkamera mit Disneyfiguren darauf und  ich hab' mit der immer schön im Urlaub rumgeknippst. Irgendwann hab' ich dann eine Digitalkamera bekommen und später eine DSLR. Das waren fast fließende Übergänge. Ich persönlich würde meine Bilder auch nicht als Fotografie bezeichnen, das hört sich so wahnsinnig professionell an und das bin ich gar nicht :D...Ich mag es einfach Momente festzuhalten und in Szene zu setzen und genau das ermöglicht mir eine Kamera, deswegen ist sie für mich sowas wie ein 'technischer Freund', der mir alle Wünsche erfüllt. Die Kamera hört übrigens auf den Namen 'Elvis' :D.

Erzähle ein peinliches Erlebnis von dir!

Ahhh, ich bin ein Magnet für Peinlichkeiten. Das peinlichste war vor ein paar Monaten. Ich war draußen und bin auf einem Feldweg zu Bushaltestelle gelaufen. Als ich dann im Unterricht war, war die ganze Zeit ein penetranter Geruch im Raum. Mein Banknachbar und ich haben schon die ganze Zeit gerätselt woher der kommen könnte. In der Freistunde danach war ich dann im Computerraum und da hat es auch so gestunken. Irgendwann bin ich mal auf die Idee gekommen unter meinen Schuhen nachzusehen und dort klebte natürlich Hundescheiße... Ich geh' also auf die Toilette, um die Schuhe zu säubern und hüpf' auf einem Bein vor dem Waschbecken rum, natürich kamen in der Zwischenzeit immer Schüler rein und irgendwann der Hausmeister. Er meinte dann, dass ich die Taschentücher, die ich benutzt habe nicht im Mülleimer auf der Toilette lassen kann, sondern ich soll den Berg raus in die Tonnen bringen....weil ich aber nicht mit einem Berg Taschentücher durch die Schule laufen wollte dacht' ich mir „Spül' ich die halt einfach das Klo runter“...nun, ich wollte auf alle Klos ein kleinen Stapel verteilen aber genau in dem Moment klingelt es zur großen Pause. Ich rannte dann in eine Kabine, um dort den Berg runterzuspülen und ich hab' echt versucht kleine Portionen zu nehmen aber irgendwie hat das nicht ganz geklappt und das Klo lief trotzdem über. Naja...meine Schuhe waren am Ende aber wenigstens wieder sauber und geruchsfrei :D.




Und hier noch mein Bloggeheimtipp - Giulia von "photos remind"!



Bei beiden Blogs ganz, ganz dringend vorbei schauen und Leser werden! 
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